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Wassersportverein Worms |
Kanuwandern |
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02.04.2006 – Anpaddeln mit dem Landes-Kanuverband Rheinhessen
pz. In aller Frühe starteten wir um 8:00 Uhr mit dem am Vortag beladenen Bootsanhänger Richtung Guntersblum. Dort wurden die Boote abgeladen und anschließend marschierten wir zum Vereinsheim der Wassersportfreunde Guntersblum e.V., wo wir in dem liebevoll dekorierten Raum zusammen mit zahlreichen Paddlern von anderen Kanuvereinen gemeinsam frühstückten. Nachdem Hunger und Durst gestillt waren konnte der Vizepräsident Kanuwandern des LKV Rheinhessen Wolfgang König einige Ehrungen vornehmen, bevor wir offiziell die Saison 2006 mit einem 3-fachen A-hoi eröffneten.
Kaum war das Startsignal ertönt setzte auch schon der Run auf die Boote ein. In geordnetem Chaos wurden alle Boote bei Rheinkilometer 472,8 zu Wasser gebracht. Bei uns waren das der Mannschaftscanadier mit Steuermann Harry Holschuh, Manuela Holschuh, Erwin Kaltenthaler, Petra Zimbelmann, Martha Rück, Linda Baaden und Schlagfrau Andrea Born, der Zweier-Canadier mit Swen Rück und Renate Christanz sowie zwei Einer-Kajaks mit Wolfgang Weickert und Rainer Born.
Durch die relativ starke Strömung konnten wir uns zwischendurch immer mal wieder gemütlich treiben lassen ,z. B. um um Punkt 11:00 den ersten Umtrunk zu reichen.und die neuesten Neuigkeiten auszutauschen.
Aufgrund des hohen Wasserstandes waren einige Ufer überflutet, dadurch war auch die übliche Rast am Hofgut Langenau nicht möglich, so entschieden wir uns, an der Nackenheimer DLRG-Hütte Mittagspause zu machen.
Kaum waren wir frisch gestärkt zur zweiten Etappe des Tages gestartet zeigte sich der April von seiner launischen Seite, es begann zu regnen. Die anfänglichen Hoffnungen, der Wind möge die Wolken schnell vertreiben wurden leider zerschlagen und wichen den wildesten Flüchen auf alle Wetterverantwortlichen … Zügig paddelten wir daher bis zum Ende durch, und waren wir noch bei Regen in den Mainzer Winterhafen eingebogen, so zeigte sich das Wetter direkt wieder freundlich kaum dass die Boote an Land waren.
Dank freundlicher Unterstützung durch Karin und André Rück mussten wir auch keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen bis der Bootsanhänger vor Ort war und die Boote aufgeladen waren.Mit kurzem Zwischenstopp in Guntersblum begaben wir uns auf die Heimfahrt. Nachdem die Boote geputzt und alles verstaut war ließen wir den Tag gemütlich im WSV-Vereinsheim ausklingen.